Fugenlose Oberflächen schaffen ein edles, ruhiges Gesamtbild - für ein Bad, das zu Ihnen
Fugenlose Bäder
Weniger Fugen. Mehr Wohlfühlen.
FUGENARM & PFLEGELEICHT
Wenig Unterbrechungen - leichter zu reinigen, elnfach schön.
INDIVIDUELL & GESTALTET
Farben, Strukturen und Motive nach Ihren Vorstellungen.
ROBUST & LANGLEBIG
Widerstandsfähige Oberflächen für den Alltag im Bad.
WERTIGKEIT & ZEITLOSIGKEIT
Hochwertige Materialien für ein Design, das bleibt – über Jahre.
BAD IST WOHNRAUM
Ein Ort der Ruhe, Gestaltung und persönlichen Auszeit.
Lehm ist Wohnraum
Ihr Bad. Ihr Stil. Ihre Atmosphäre.
Fugenlose Oberflächen schaffen ruhige Flächen und ein harmonisches Gesamtbild. Ob puristisch-modern, warm und natürlich oder ausdrucksstark - wir gestalten Ihr Bad individuell nach Ihren Vorstellungen. Für Neubau und Renovierung.
GESTALTUNG, DIE BLEIBT
OBERFLÄCHEN MIT Character.
Besondere Oberflächen, Motive und Strukturen verleihen Ihrem Bad eine einzigartige Wirkung. Jedes Detail trägt zur Atmosphäre bei - für Räume, die inspirieren und in Erinnerung bleiben.
Erfahrung, die man sieht und spürt
Über 15 Jahre Erfahrung.
Seit über 15 Jahren realisieren wir fugenlose Bäder mit höchster handwerklicher Präzision und einem Auge für Details. Als Malermeister und staatlich geprüfter Gestalter verbinden wir Handwerk, Gestaltung und Qualität auf höchstem Niveau.
Das sollten Sie über fugenlose Bäder wissen
Fragen und Antworten
Die großen Wand- und Bodenflächen werden ohne klassische Fliesenfugen ausgeführt. Technisch notwendige Anschluss- und Bewegungsfugen, beispielsweise aus Silikon, bleiben aber bestehen. Deshalb spreche ich lieber von fugenarmen bzw. fugenlosen Oberflächen als von „100 % ohne Fugen“.
Ja. Im direkten Nassbereich braucht es dafür einen abgestimmten Systemaufbau mit geeigneter Abdichtung und einer widerstandsfähigen, dichten Versiegelung. Entscheidend ist nicht nur die sichtbare Oberfläche, sondern der komplette Aufbau darunter.
In vielen Fällen ja. Wenn der vorhandene Untergrund fest und geeignet ist, können Fliesen entsprechend vorbereitet und anschließend überarbeitet werden. Gerade bei Renovierungen kann dadurch viel Abbruch vermieden werden. Vorher muss der Bestand aber immer geprüft werden.
Ja, insbesondere weil die vielen klassischen Fliesenfugen entfallen. Die geschlossenen Flächen lassen sich einfach reinigen. Wichtig sind geeignete, nicht aggressive Reinigungsmittel und die richtige Pflege der Oberfläche.
Fugenlose Badoberflächen sind für den normalen Alltag ausgelegt und werden im Nassbereich entsprechend geschützt und versiegelt. Sie sind trotzdem eine handwerklich gestaltete Oberfläche und nicht unverwüstlich – scharfkantige Gegenstände oder starke mechanische Belastungen sollte man vermeiden.
Nein. Farbe, Struktur und Wirkung können sehr unterschiedlich gestaltet werden. Von ruhig und zurückhaltend bis lebendig und deutlich strukturiert ist vieles möglich. Gerade dadurch entsteht eine sehr individuelle Oberfläche.
Ja. Häufig kann auf vorhandenen Untergründen weitergearbeitet werden, sodass nicht zwangsläufig das komplette Bad zurückgebaut werden muss. Das macht fugenlose Oberflächen gerade bei Bestandsbädern sehr interessant.
Das lässt sich nicht seriös pauschal sagen. Größe, Untergrund, gewünschte Oberfläche, Nassbereiche, Anschlüsse und Details haben großen Einfluss auf den Aufwand. Deshalb schaue ich mir das Bad am liebsten an und bespreche anschließend die passende Lösung.
Das hängt vom jeweiligen Bereich und vom verwendeten Material ab. Im direkten Nassbereich, zum Beispiel in der Dusche, wird die Oberfläche mit einer dichten und widerstandsfähigen Versiegelung geschützt. Dort soll gerade keine Feuchtigkeit in die Oberfläche eindringen. Außerhalb dieser stark beanspruchten Bereiche kombiniere ich fugenlose Oberflächen gerne mit Kalk- oder Lehmoberflächen, wenn es zum Raum und zum Untergrund passt. Diese Materialien bleiben diffusionsoffen und können Feuchtigkeit aus der Raumluft aufnehmen und später wieder abgeben. Besonders Lehm kann dadurch Feuchtigkeitsspitzen im Badezimmer abpuffern – dadurch beschlagen Spiegel und andere kalte Flächen häufig weniger stark. So entsteht ein durchdachter Materialmix: dort dicht, wo es notwendig ist, und feuchtigkeitsregulierend, wo es sinnvoll ist.